Michael Owen England and Liverpool Striker

Michael Owen kritisiert Harry Kanes Bayern-Wechsel und befürwortet Xabi Alonso als Klopp-Nachfolger bei Liverpool

 

Im Gespräch mit DAZN Bet sagte der frühere England-, Liverpool- und Real Madrid-Stürmer Michael Owen, dass der ehemalige Dortmund-Star Jude Bellingham das Potenzial hat, besser zu werden als Zinedine Zidane.

DAZN Bet:Xabi Alonso steht mit Bayer Leverkusen derzeit an der Spitze der Bundesliga. Wenn Jürgen Klopp Liverpool verlässt, wäre Xabi Alonso ein geeigneter Nachfolger?

Michael Owen: Alle haben gesagt, dass Steven Gerrard Jürgen Klopps Nachfolger wird, als er die Glasgow Rangers trainierte. Timing ist alles im Leben. Über die Jahre hat Klopp bei Liverpool Unglaubliches geleistet und das macht er immer noch. Aber nichts ist für die Ewigkeit. Alles hängt von Klopp ab.

Wenn Klopp im Sommer bei Liverpool aufhört, kommt es darauf an, wer zu diesem Zeitpunkt verfügbar ist. In fünf Jahren könnte die Situation völlig anders aussehen. Im Leben dreht sich alles um das richtige Timing – und Klopp entscheidet, wann er genug hat.

Alles ist möglich. In der Zwischenzeit tauchen vielleicht andere Trainer auf. Es hängt alles von Klopps Entscheidungen ab, Wenn man sein derzeitiges Team betrachtet, passiert das nicht so schnell.

Harry Kane war bei Englands Spiel gegen Italien in einer tollen Verfassung. Wie bewerten Sie seinen Start bei Bayern München und überhaupt seinen Wechsel nach Deutschland?

MO: Harry Kane ist ein bemerkenswerter Spieler. Es sollte keine Überraschung sein, dass er immer noch so gut spielt. Das ist selbstverständlich. Er ist ein herausragendes Talent.

Aber sein Wechsel von den Spurs zu FC Bayern finde ich nicht gut. Das habe ich schon mal gesagt und es hat in Deutschland Schlagzeilen gemacht. Er hätte bei den Spurs noch ein Jahr bleiben sollen. Wenn er so entschlossen war, den Verein zu verlassen, hätte er leicht am Saisonende ablösefrei wechseln können und hätte dann die freie Wahl gehabt.

Wenn die Spurs plötzlich gut spielen und wie Titelkandidaten aussehen, hätte er bleiben können. Er hätte sein Schicksal selbst in der Hand gehabt und hätte zu jedem Verein wechseln können. Gleichzeitig hätte er dem Rekord für die meisten Tore in der Premier League näherkommen und bei dem Verein, bei dem er sein ganzes Leben gespielt hat, ein perfektes Erbe schaffen können.

FC Bayern München ist zweifellos ein Weltverein. Aber meiner Meinung nach ist es nichts Außergewöhnliches, die Bundesliga zu gewinnen. FC Bayern wird die Liga so oder so gewinnen – ob mit oder ohne Harry Kane. Das ist für mich kein überzeugender Grund, zu wechseln.

Die einzige Ausnahme ist die Gelegenheit, in der Champions League zu spielen und die Chance, sie zu gewinnen. Doch ich glaube, Manchester City wird den Wettbewerb gewinnen. Wenn nicht Manchester City, haben auch andere Teams eine Chance, darunter FC Bayern. Aber City ist der klare Favorit.

Ich habe damals gesagt, dass es nicht die richtige Entscheidung war. Daran halte ich weiterhin fest. Wenn Kane aber das Triple bei FC Bayern gewinnt, können sie behaupten, dass ich falsch lag. Aber wenn er “nur” die Bundesliga gewinnt, bin ich genauso überzeugt wie jetzt, dass es nicht die richtige Entscheidung war.

Fühlen Sie sich durch den Start von Ange Postecoglou gestärkt, dass Kane den falschen Schritt gemacht hat?

MO: Ich versuche Tottenhams Start beiseite zu legen, aber ich dachte damals, Postecoglou passt gut zu den Spurs. Aber ich glaube nicht, dass das besonders relevant ist in der Diskussion um Kane. Ich denke, jeder akzeptiert, dass es schön für ihn wäre, in einem erfolgversprechenden Team Trophäen zu gewinnen.

Ich denke, dass selbst die Spurs-Fans ihm diese Gelegenheit gönnen. Aber für mich wäre die beste Entscheidung gewesen, ein weiteres Jahr bei den Spurs zu bleiben. Und dann am Saisonende ablösefrei verfügbar zu sein. Ich bezweifle, dass die Spurs sich darüber beschwert hätten.

Harry stammt aus der eigenen Jugend und hat Großartiges geleistet. Daher gäbe es keinen Grund zur Beschwerde. Finanziell wärst du dann in einer guten Position, da du sowieso ablösefrei wechseln kannst und du kriegst sicher ein lukratives Angebot. Dann hättest du praktisch die Wahl zwischen Manchester City und Manchester United. Zwar braucht City im Moment keinen Mittelstürmer, aber in einem Jahr kann sich viel ändern. Die Möglichkeit, quasi die Welt in deinen Händen zu haben, anstatt mit nur einem Jahr Restvertrag zu wechseln, wäre die klügere Entscheidung gewesen.

Ich habe das Gefühl, er sehnt sich bereits seit drei oder vier Jahren danach, selbst Entscheidungen zu treffen. Vielleicht bedauert er, einen langfristigen Vertrag bei den Spurs unterzeichnet zu haben. Dann hätte er mehr Kontrolle über seine gesamte Karriere gehabt.

Mit nur noch einem Jahr Vertrag übrig, nachdem er all die harte Arbeit geleistet hat, steht er kurz vor einem Wechsel zu Barcelona, Real Madrid oder welchem Verein auch immer. Ich habe fast den Eindruck, Harry hat in letzter Minute nachgegeben.

Sie sind der letzte Engländer, der den Ballon d’Or gewonnen hat. Harry Kane und Jude Bellingham sind auch gute Kandidaten für diesen Titel. Glauben Sie, dass einer von ihnen gewinnen wird, und wenn ja, was müssen sie tun?

MO: Den Ballon d’Or zu gewinnen ist ein relativ einfacher Prozess. Sie müssen in einem erfolgreichen Team spielen und der Star sein! Kane und Bellingham spielen derzeit in erfolgreichen Teams. Beide haben die Chance, ihre heimischen Ligen – und auch die Champions League – zu gewinnen.

Wenn sie das schaffen und dazu noch eine gute internationale Saison spielen, dann haben sie eine Chance, den Ballon d’Or zu gewinnen. Wenn ich an das Jahr denke, in dem ich gewonnen habe, haben wir Trophäen gewonnen. Ich war der beste Torschütze in meinem Team – 28 Tore habe ich geschossen. Wir hatten auch international eine sehr erfolgreiche Zeit. Wir haben uns für die WM qualifiziert und ich habe einen historischen Sieg für England mit meinem Hattrick in Deutschland erzielt.

Die gesamte Saison ist für mich wirklich gut gelaufen. Wir waren ein erfolgreiches Team, das einen europäischen Wettbewerb gewonnen hat. Wenn es eine Saison ohne EM oder Weltmeisterschaft ist, hat natürlich die Champions League einen höheren Stellenwert.

Wie gravierend war der Fehler von Liverpool, Bellingham nicht zu verpflichten?

MO: Ich glaube, Liverpool wollte Bellingham haben. Aber leider war zu der Zeit bei Liverpool alles auf dem Tiefpunkt. Sie hatten sich in Europa und in der Liga relativ gut geschlagen, aber in dieser Saison insgesamt einen Durchhänger gehabt. Sie haben sich nicht für die Champions League qualifiziert. Das ist natürlich enorm wichtig für jeden Spieler, der zum Verein kommt.

Zum einen erhielten sie nicht die finanziellen Mittel, und zum anderen war es nicht attraktiv, ohne Champions League zu spielen. Und in der Premier League waren sie nur durchschnittlich. Plötzlich sah es also nicht mehr so vielversprechend aus wie noch vor einem Jahr.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Bellingham ein Auge auf Liverpool hatte. Es wäre eine erstaunliche Verpflichtung gewesen. Natürlich ist aber eine erhebliche Investition erforderlich, und wenn Real Madrid anklopft, gibt es offensichtlich viel Konkurrenz. Ich bin mir sicher, dass Liverpool alles getan hätte, um ihn zu bekommen, aber es hat nicht sollen sein.

Glauben Sie, dass Bellingham so gut wie Zidane sein könnte, wenn nicht sogar besser?

MO: Er ist schon ein außergewöhnlicher Spieler. Bellingham hat das Potenzial, so gut wie Zidane zu sein – wenn nicht besser! Ich habe bereits öffentlich viele nette Dinge über ihn gesagt. Aber ist etwas anderes, ihn mit anderen Legenden zu vergleichen, wenn er gerade erst am Anfang seiner Karriere steht und noch nicht viel gewonnen hat.

Dennoch ist er zweifellos ein packender, vielversprechender Spieler. Seine Einstellung ist erstklassig, und aufgrund seiner Mentalität sehe ich wirklich nicht, wo er im Leben scheitern könnte. Er hat das Potenzial, sich bei den allerbesten zu etablieren. Im Augenblick aber bleibt es noch Potenzial. Bislang hat er noch nicht viel gewonnen.

Ich denke aber, wir sollten ihn nicht mit Zidane (dem besten Spieler, mit dem ich gespielt habe) auf eine Stufe stellen. Plötzlich ist er auf demselben Level wie die ganz Großen, die Allzeitbesten, die Top-10-Spieler aller Zeiten. Diese Leute haben mehrere Ballon d’Ors, Weltmeisterschaften und alles gewonnen. Er hat aber sicherlich viel Potenzial.

Könnte Erik ten Hag unter Druck geraten, wenn es Manchester United nicht schafft, die Gruppenphase der Champions League zu überstehen?

MO: Manchester United befindet sich derzeit in einer Situation, in der sie verzweifelt um Stabilität bemüht sind. Seit Sir Alex Ferguson hat es so viele Trainerwechsel gegeben, und nicht alle Trainer, die sie eingestellt haben, konnten schlecht sein. Tatsächlich hatten sie alle beeindruckenden Lebensläufe und schienen großartige Trainer zu sein. Diese ständigen Trainerwechsel müssen also irgendwann aufhören. Ich denke, Manchester United ist an dem Punkt angelangt, an dem sie dringend Kontinuität suchen.

Ich hätte erwartet, dass Manchester United inzwischen weiter wäre als sie es derzeit sind. Okay sie haben den League Cup gewonnen, das FA Cup-Endspiel erreicht und sich für die Champions League qualifiziert. Das ist in gewissem Maße eine ordentliche Saison. Aber nicht im Vergleich zu ihren glorreichen Jahren. Auf dem Papier betrachtet, war dies ein Fortschritt. Doch visuell war ich nicht beeindruckt. Ich habe mich gefragt, ob dies eine wahre Darstellung ihrer Fähigkeiten ist. Die diesjährige Saison hat diese Zweifel meiner Meinung nach eher bestätigt.

Wenn man mir eine Mannschaft zeigt, bei der die Trikotfarben und die Gesichter der Spieler verändert wurden, könnte ich nach 30 Sekunden sagen, es handelt sich um Manchester City. Das Gleiche könnte ich mit Tottenham, Arsenal, Liverpool und praktisch jedem anderen Team machen – auch Brighton. Sie haben einfach eine klare Identität.

Doch wenn ich mir Manchester United ansehe, habe ich immer noch nicht verstanden, wer sie sind, obwohl ich sie schon seit geraumer Zeit beobachte. Ich weiß nicht, ob sie ein Konterteam oder ein Ballbesitzteam sind. Ich weiß nicht, ob sie offensiv pressen. Ich vermisse eine klare Identität – und das beunruhigt mich. Ich kann nicht wirklich erkennen, welche Ziele sie haben und was sie aufbauen. Manchester United ist momentan in gewisser Weise von allem ein bisschen. Das ist der Grund meiner Besorgnis.

Ollie Watkins erzielte ein sehr Michael Owen-ähnliches Tor gegen West Ham. Ist er gut genug für einen Titelanwärter wie Arsenal, Man City oder Liverpool? Oder sogar Real Madrid?

MO: Ich denke, Ollie Watkins könnte einer der besten Stürmer in der Premier League sein. In der Art und Weise, wie er sich derzeit entwickelt, könnte er für jedes Team spielen. Aston Villa passt gut, weil sie viel Potenzial haben. Vor einem Jahr sagte ich, wenn es zwei Spieler in der Premier League gibt, die mehr Fähigkeiten haben, als sie zeigen, dann sind das Ollie Watkins und Darwin Nunez.

Ich dachte, beide sind noch Rohdiamanten, die mit etwas Coaching und Hilfe erstklassig werden könnten. Es ist schön zu sehen, wie Watkins nun tatsächlich dieses Potenzials nutzt. Nunez ist genauso. Trotz aller Kritik könnte er alle überraschen. Ich kritisiere ihn ungern für vergebene Chancen, denn eines Tages wird er etwas Besonderes, wenn er seine Schwächen ausbessern kann.

Jetzt beginnt Watkins, seinen wahren Wert zu demonstrieren. Harry Kane ist immer noch Englands bester Stürmer. Doch er wird nicht jünger. In fünf oder sechs Jahren wird er nicht mehr dabei sein. Dahinter eröffnet sich eine große Chance. Für Spieler wie Ivan Toney und Callum Wilson bietet sich die Möglichkeit, Englands führender Stürmer für die kommenden Jahre zu werden.

Sie sagten, dass Real Madrid keinen offensichtlichen Stürmer hat. Könnte Watkins diese Lücke füllen?

MO: Ich glaube nicht, dass Watkins schon so weit ist. Wenn er sich weiterentwickelt, weiß man nie, welches Niveau er erreichen kann. Mit allem Respekt aber, bei Real Madrid versucht man wahrscheinlich, den besten Stürmer der Welt zu verpflichten. Man braucht auf jeden Fall einen der besten drei Stürmer der Welt. In diesem Fall schaut man auf Mbappé, Kane, solche Typen. Watkins ist sicherlich noch nicht auf diesem Niveau.

Haben Sie Ambitionen, einen Fußballverein zu kaufen, wie es David Beckham mit Inter Miami oder Ryan Reynolds und Rob McElhenney mit FC Wrexham getan haben?

MO: Das ist eine interessante Frage. Tatsächlich habe ich in der Vergangenheit ernsthaft darüber nachgedacht, einen Fußballverein zu erwerben. FC Chester ist mein lokaler Verein. Ich bin dort geboren und wohne in der Nähe. Ich betrachte Chester als eine Art Erzrivale von Wrexham und ich beobachte den enormen Enthusiasmus in der Region. Es wäre großartig, wenn Chester denselben Enthusiasmus hätte.

In der Vergangenheit habe ich mir die Möglichkeiten angesehen. Gegenwärtig wird der FC Chester von seinen Fans geführt, daher bin ich mir nicht sicher, welche Herausforderungen das mit sich bringen würde. Vor ein paar Jahren habe ich ernsthaft darüber nachgedacht, aber seitdem nicht mehr.

Wir dürfen nicht vergessen, dass der Betrieb eines Fußballvereins in dieser Liga finanzielle Opfer erfordert. Ich verfüge nicht über die Mittel, um jährlich einen Millionenverlust zu verkraften, was bei vielen dieser Vereine wahrscheinlich der Fall ist. Eine externe Unterstützung wäre sicherlich erforderlich. Wie dem auch sei, dies ist eine Option, über die ich vor einiger Zeit mit einigen Personen gesprochen habe aber mehr nicht.

Könnten Sie sich vorstellen, in der Zukunft einen Fußballverein wie den FC Chester oder einen ähnlichen zu kaufen, wenn die richtige Unterstützung vorhanden wäre?

MO: Den Kauf eines Fußballvereins würde ich nur in Erwägung ziehen, wenn sich die richtige Gelegenheit bietet. Fußball ist meine Welt, meine Leidenschaft. Ich habe mein Leben so aufgebaut, dass mir eigentlich nichts mehr fehlt. Wenn überhaupt, wünschte ich mir manchmal, ich hätte ein paar zusätzliche freie Tage. Wenn sich eine solche Chance ergeben würde, müsste ich wohl eine andere Verpflichtung aufgeben.

Aber ich genieße meine Arbeit im Fernsehen, und ich habe definitiv nicht vor, mein Pferderennbusiness aufzugeben. Außerdem habe ich vier Kinder und möchte mein Leben in vollen Zügen genießen. Ich liebe meine Arbeit im TV, doch man weiß nie, was die Zukunft bringen wird.

Ihr ehemaliger Teamkollege Zinedine Zidane wurde mit einer Rückkehr in den Trainerjob in Verbindung gebracht, wobei Juventus Turin als einer der genannten Vereine im Gespräch ist. Würde das gut passen?

MO: Zidane hat als Trainer einen herausragenden Job gemacht. Als ich bei Real Madrid spielte, fiel er nicht unbedingt als jemand auf, der eine Trainerkarriere vor sich hatte. Zidane war ruhig, überlegt, sprach kein Englisch. Vielleicht ist das ein Grund, warum er nicht viel mit mir gesprochen hat!

Ich hätte ihn damals nicht zu 100 % als zukünftigen Trainer gesehen. Aber er hat es getan und fantastische Erfolge erzielt. Gleichzeitig schien er jemand zu sein, der gerne Zeit mit seiner Familie verbringt und kein Problem damit hat, nicht zu arbeiten. Einige Menschen sind süchtig danach, ständig zu arbeiten, während er okay damit schien, bei einem großen Verein zu sein, sich zu entspannen und sein Leben zu genießen.

Die Unterschiede in der Fußballbranche sich nicht sehr groß in Italien, Spanien oder auch anderen Ländern. Daher könnte er zweifellos überall erfolgreich sein, auch bei Juventus.

Waren Sie jemals kurz davor, zu einem Serie A-Verein zu wechseln?

MO: Am Anfang der 2000er Jahre war ich kurz davor, zu Inter Mailand zu wechseln. Aber zu dieser Zeit fühlte ich mich bei Liverpool sehr wohl und habe die Gespräche nicht weiterverfolgt. Mein Berater informierte mich über Inters Interesse und sagte, dass sie versucht hatten, mich zu verpflichten.

Das war zu der Zeit, als der italienische Fußball die weltweite Dominanz hatte. Dann übernahm Spanien und seitdem hat die Premier League das Sagen.

Haben Sie seitdem mit Alan Shearer gesprochen, nachdem er Ihr Buch kritisiert und Ihre Professionalität in Frage gestellt hat?

MO: Nein, ich habe seitdem kein Gespräch mit Alan Shearer geführt. Alan arbeitet bei der BBC, während ich für andere Sender tätig bin. Daher kommen unsere Wege selten zusammen. Wir würden uns höflich grüßen und die Hand schütteln, aber es hat seitdem keinen weiteren Kontakt gegeben.